Pressestimmen
   
   
   
ACHILL MOSER
         
 

„Besessen von der Sucht nach Ursprünglichkeit hat Achill Moser mittlerweile den überwiegenden Teil der Wüsten der Erde zu Fuß bereist … denn: „Nur zu Fuß kann die Seele Schritt halten.“ Ein „weißer Nomade“, der immer wieder in die grenzenlosen Einöden hinauszieht, um Rätsel, Mythen und Verlorengegangenes zu erkunden.“ (DIE WELT)

„Der Hamburger Achill Moser erfährt die schönsten und wildesten Reservate gesunder Natur, und das Erlebnis ist für ihn so persönlich, dass er am liebsten gar nicht darüber sprechen würde. Auch weil er nicht sicher ist, ob in rauer Abgeschiedenheit ausgekostete Freude und Zufriedenheit sich zu Hause in der Gegenwelt „erklären“ lassen. Moser, der „Wüstenwanderer“ sucht in der Ferne nicht Heldentum als Survivalist, sondern andere Lebensweisen, die „vielleicht das Richtige“ wären. (DER STERN)

„15.000 Kilometer durch die Wüsten der Welt zu laufen, dass ist auch eine Wanderung durch die eigene Seele.“ Achill Moser spricht langsam, so als hole er vor jedem Wort die Bilder seiner Reise aus dem Gedächtnis hervor. Eine Reise, die so überhaupt nichts mit Tourismus oder Urlaub im üblichen Sinn zu tun hat. Eine Reise, die vielmehr Expedition oder Herausforderung ist. Achill Moser ist ein Wüstenquerer, der in Sand und Stein die Selbsterfahrung findet. Denn: „Die Wüste bewandern, erleiden und erdulden heißt, einen Teil der Schöpfung in seinem Urzustand zu erfahren,“ erklärt Moser. Denn in der Einsamkeit und Weite sei er „dem Tod nahe und doch gleichzeitig selbstbewusst lebendig.“ (Hamburger Abendblatt)

 
   
   
Download als Word-Datei
Download als PDF-Datei
    zurück zur Startseite